GOOD VOICE.
Intention. Verbunden mit dem Atem.
…voice is a beautiful thing. It can shine a light on something that is hiding in the dark. It can change the way people think. Which can change the way people act. But it can’t do anything if you keep your mouth shut.
The marvelous Mrs. Maisel
DEIN INNERER & ÄUßERER SOUNDTRACK
Präsenz entsteht nicht durch Technik allein. Sie entsteht, wenn dein innerer und dein äußerer Soundtrack übereinstimmen. Wenn das, was du ausdrücken möchtest, auch das ist, was ankommt.
Oft sind wir im Außen schon stark, aber im Inneren noch verzagt. Die Stimme trägt dann nicht ganz. Der Atem stockt. Der Raum bleibt halb leer.
Vocal Empowerment ist der Weg, mutig deinen Raum einzunehmen. Deine Stimme als Werkzeug zu nutzen und als Ausdruck dessen, wer du bist.
„I feel so much more connected and confident with my voice. I love it. I will be forever grateful that you came into my life in such a right time.“ Nika L.
Ich unterstütze dich dabei, blockierende Muster loszulassen und gewonnene Sicherheit im Körper zu verankern. Dein ganzer Körper wird zum Klangraum. Der Atem zur Kraftquelle. Die Stimme zur Präsenz.
FÜR WEN
Menschen in Sprechberufen, die stimmliche Ausdauer und Präsenz brauchen. Kreative und Theaterschaffende, die ihre künstlerische Ausdruckskraft vertiefen wollen. Und alle, die lernen möchten, ihre Stimme mit Sicherheit in den Raum zu bringen.
„Nach 35 Berufsjahren als Schauspielerin und Sprecherin dachte ich, über Atem und Stimme alles zu wissen … bis Nina mir gezeigt hat, dass es noch so viel mehr zu entdecken gibt. Mit viel Empathie, Humor und ihrer inspirierenden Professionalität hat sie mir wertvolle Werkzeuge in die Hand gegeben, die mich jeden Tag beruflich und persönlich bereichern. Danke, Nina!“ Charlotta B, Schauspielerin / Sprecherin
„Nina Kolaczek verbindet Atemarbeit, Stimmbildung, Textarbeit zu einem kohärenten, ganzheitlichen Lernkonzept. Ihre ruhige, sanfte und einfühlsame Art schafft einen geschützten und vertrauensvollen Lernraum, in dem sich alle sicher und gut begleitet fühlen. “ Prof. Dr. Johannes Kup, HBK Braunschweig